1. Hochschultag der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft
Die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft veranstaltet in diesem Jahr den
1. Hochschultag der DGP
Unter dem Motto Exzellente Wissenschaft – Exzellente Praxis wird die Frage behandelt, wie pflegewissenschaftlich generiertes Wissen in der Praxis wirksam werden kann. Es werden (Forschungs-)Projekte, an denen Studierende und Lehrende gemeinsam beteiligt waren, zur Diskussion gestellt. Die Vorstellung kann in Form eines mündlichen Beitrages oder eines Posters erfolgen und muss sich an den folgenden ausgewiesenen thematischen Schwerpunkten orientieren.
Session 1: Neue Wohnformen für Ältere
Session 2: Handlungsfelder für PflegeexpertInnen
Session 3: Daten für die Pflege
Session 4: Technikeinsatz in der Pflege
Session 5: Prozessgestaltung für KlientInnen
Session 6: Forschung für evidenzbasierte Pflegepraxis
Session 7: Lernen zu pflegen
Session 8: Nutzen interprofessioneller Arbeit
Die Gemeinsamkeit auf der Projektebene soll sich bei der Präsentation der Projekte wiederholen. Um einen Beitrag bewerben können sich also nur Teams, in denen sowohl Studierende als auch Lehrende vertreten sind. Poster können auch von BewerberInnen für die Sessions eingereicht werden.
Die Poster werden auf der Tagung vom Publikum bewertet und abschließend prämiert.
1. Preis: 200 Euro
2. Preis: 150 Euro
3. Preis: 100 Euro
Eingereicht werden können Beiträge sowohl für einen Vortrag als auch ein Poster.
Aus den eingegangenen Abstracts wird in einem anonymen Verfahren durch eine Jury eine Auswahl der Beiträge getroffen. AutorInnen der ausgewählten Beiträge werden circa 4 Wochen nach Ende des Call for Abstracts benachtrichtigt.
Ein Abstract kann bis zum 31.08.2010 über diesen Link online eingereicht werden.
Der Flyer kann hier abgerufen werden, weitere Flyer und Poster können in der Geschäftsstelle angefordert werden.
Berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang „MPH Prävention und Gesundheitsförderung“ g zum zweiten Mal.
Anfang Oktober startet der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang „MPH Prävention und Gesundheitsförderung“ für Fach- und Führungskräfte an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg zum zweiten Mal. –
Weitere Informationen finden sie hier.
Masterstudienganges Therapiewissenschaft
Im September 2010 startet eine neue Gruppe des interdisziplinären Masterstudienganges Therapiewissenschaft (Master of Science) an der Hochschule Fresenius in Idstein. Erstmalig sind in diesem Jahr auch Absolventinnen und Absolventen des Pflegestudiums zur Teilnahme zugelassen. Der Studiengang läuft über 2 Jahre berufsbegleitend und vermittelt vertiefte theoretische und praktische Kompetenzen in wissenschaftlichem Arbeiten und Forschungsmethoden, in Gesundheitsökonomie, Gesundheitsmanagement und Strukturen/Entwicklungen des Gesundheitswesens. Im Verlauf des Studiums sind individuelle Schwerpunktsetzungen in den Bereichen klinische Forschung, Gesundheitsökonomie oder Gesundheitspädagogik möglich.
Der Master ermöglicht den Erwerb von 60 ECTS-Punkten. Für Absolventinnen/Absolventen eines Bachelorstudiums mit 180 ECTS-Punkten wird begleitend zum ersten Semester ein Prä-Masterkurs angeboten.
Weitere Informationen finden Sie hier sowie auf der Webseite http://www.hs-fresenius.de/index.1305.html
Bewerbungen unter http://www.hs-fresenius.de/index.58.html sind noch bis zum 15. August 2010 möglich.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an
Susanne Vater, Assistenz für berufsbegleitende Studiengänge
vater@hs-fresenius.de
Sabine Hammer, komm. Studiengangskoordination Master Therapiewissenschaft
hammer@hs-fresenius.de
Prof. Mieke Wasner, Studiendekanin Master Therapiewissenschaft
msc_therapiewissenschaft@hs-fresenius.de
Telefonischer Kontakt: 06126/9352-971 (Mo, Di, Mi, Fr 8-13.00 Uhr)
Konstituierendes Treffen der neuen Sektion “Entwicklung und Folgen von Technik und Informatik in der Pflege”
Die Mitgliederversammlung der DGP vom 25.02.2010 hat der Einrichtung einer neuen Sektion “Entwicklung und Folgen von Technik und Informatik in der Pflege” zugestimmt. Ein konstituierendes Treffen ist für den 02.07.2010 an der Universität Osnabrück angesetzt. Interessierte sind herzlich willkommen und wenden sich bitte an Dr. Manfred Hülsken-Giesler.
Kontakt über: mhuelske@uos.de
Aktualisierung des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ –
Aktualisierung des Expertenstandards „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ –
Einbindung der Fachöffentlichkeit per Internet
Das DNQP nimmt nach spätestens fünf Jahren eine regelhafte Aktualisierung jedes Expertenstandards vor, bei gravierenden handlungsrelevanten Änderungen des Wissensstandes muss allerdings eine vorzeitige Aktualisierung erfolgen (www.dnqp.de „Methodenpapier“). Mit der inzwischen 2. Aktualisierung des Expertenstandards „Dekubitusprophyalaxe“ wurde im letzten Jahr begonnen. Dazu standen dem DNQP u. a. bewährte Mitglieder der ursprünglichen Expertenarbeitsgruppe zur Verfügung.
Unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Theo Dassen (Charité Universitätsmedizin Berlin) hat eine Arbeitsgruppe von zehn Expertinnen und Experten auf Grundlage einer aktuellen Literaturstudie, die von Dr. Jan Kottner und Dr. Antje Tannen (ebenfalls von der Charité Universitätsmedizin Berlin) verfasst wurde, den Stand des Wissens diskutiert und eine Anpassung von Expertenstandard und Kommentierung vorgenommen.
Da großes Interesse an der Einbindung der Fachöffentlichkeit in den Fachdiskurs der Aktualisierung des Expertenstandards Dekubitusprophylaxe besteht, wird eine Konusultationsfassung des aktualisierten Expertenstandards zusammen mit der Präambel, den neuen Kommentierungen und der neuen Literaturstudie ab dem 28. Juni bis zum
20. August auf der Homepage des DNQP (www.dnqp.de) eingestellt. Rückmeldungen bzw. Stellungnahmen werden schriftlich (auch per E-Mail oder Fax) an die Geschäftsstelle des DNQP erbeten.
11. Fachgesprächt des Alumni Netzwerk “Pflege braucht Eliten e. V.”
Vom 1.7. bis 2.7. 2010 findet in Groningen/ NL das 11. Fachgespräch des Alumni Netzwerks „Pflege braucht Eliten e.V.“ unter dem Thema -Medizin und Pflege in einem Boot? Entwicklungen und Modelle einer neuen Partnerschaft- statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
NEUE AUSSCHREIBUNG INTERNATIONALES HOSPITATIONSPROGRAMM PFLEGE UND GESUNDHEIT
Ab sofort können sich Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen für die Förderung von ein- bis maximal dreimonatigen Hospitationen im Ausland bis Juni 2012 bewerben. Die Robert Bosch Stiftung verlängert ihr erfolgreiches Förderprogramm bis Juni 2012 / Neu: zusätzlicher Themenfokus “Depression & Suizidalität”
“Profitieren Sie vom fachlichen Austausch mit Kollegen im Ausland” – unter diesem Motto fördert die Robert Bosch Stiftung seit acht Jahren engagierte Fachkräfte im Gesundheitswesen, die den Schritt über die Grenzen wagen, um neue Impulse und Erkenntnisse für ihr Arbeitsfeld in Deutschland zu erhalten. Jetzt wurde das erfolgreiche Internationale Hospitationsprogramm Pflege und Gesundheit erneut verlängert und geht in die inzwischen fünfte Programmphase. Ab sofort können sich Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen für die Förderung von ein- bis maximal dreimonatigen Hospitationen im Ausland bis Juni 2012 bewerben. Weitere Informationen finden Sie unter hier.
Abschließende Veröffentlichung zum Expertenstandard -Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege-
Seit Ende Mai ist die abschließende Veröffentlichung zum Expertenstandard „Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in der Pflege“ verfügbar. Sie enthält neben dem Expertenstandard, den Kommentierungen zu den Standardkriterien, der Literaturstudie und dem standardspezifischen Audit-Instrument auch einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen der modellhaften Implementierung. Ein Auszug aus dem Expertenstandard ist abrufbar.
Abschlussveranstaltung des Projekts „AQiG Reloaded“
In dem von der Robert Bosch Stiftung geförderten Projekt „AQiG“ (Ausbildungsqualität in Gesundheitsberufen) bzw. in dem Folgeprojekt „AQiG Reloaded“ wurden erstmals in Kooperation mit fast allen einschlägigen Berufsverbände umfassende, berufsübergreifende Qualitätskriterien, Indikatoren und Standards für die Schulen des Gesundheitswesens erarbeitet. Die Projektergebnisse werden nun in der Abschlusstagung “Qualitätsentwicklung an Schulen des Gesundheitswesens” präsentiert und zur Diskussion gestellt, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen möchten. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 29.06.2010
in der Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung (Berlin). Weitere Informationen finden Sie hier.
Aktualisierung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten oder tumorbedingt chronischen Schmerzen“
Das DNQP nimmt nach spätestens fünf Jahren eine regelhafte Aktualisierung jedes Expertenstandards vor, bei gravierender handlungsrelevanter Änderung des Wissensstandes muss allerdings eine vorzeitige Aktualisierung erfolgen (www.dnqp.de „Methodenpapier“). Um die Aktualität des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten oder tumorbedingt chronischen Schmerzen“ zu gewährleisten, plant das DNQP in diesem Jahr die Erstellung einer neuen Literaturstudie sowie die Einberufung einer Expertenarbeitsgruppe. Aktualisierung des Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten oder tumorbedingt chronischen Schmerzen“.
Den Aufruf zur Bewerbung als Expertin/Experte für die Expertenarbeitsgruppe des DNQP finden Sie hier.
